Archiv der Kategorie ‘die ich nie hören will‘

Mein XY. Mein Geheimnis.

Freitag, den 19. September 2008

Heute Abend, sah ich auf dem Weg zur Videothek folgendes Plakat:

Für mich hat das Plakat einen bitteren Beigeschmack. Heißt das nun, dass man sich jetzt für seine (Hör-)Behinderung schämen muss? Oder sollte man sie gar verstecken?
Sicher lag es den Werbern fern, solche Assotiationen zu wecken. Aber leider kommt es bei mir so an. Was machen denn die, die ihre Hilfsmittel nicht verstecken können? Ich dachte ja immer, unsere Gesellschaft wäre in dieser Hinsicht etwas weiter.

Wolfgang Lippert singt “Regine”

Samstag, den 30. August 2008


Das ist Fremdschämen!

Behindertenwitze, das sollte mir zu denken geben

Sonntag, den 15. Juni 2008

Zum ersten Mal seit der Einrichtung meines Blogs habe ich mir mal die Statistiken genauer angesehen und mit Entsetzen festgestellt, dass das Wort “Behindertenwitze” der meistgesuchte Begriff auf meinem Blog ist.

Als ob das nicht genug wäre, habe ich auch gesehen, dass “Behindertenwitze” bei Google als ersten Treffer meine Seite auswirft. Ist das jetzt eine Marktlücke?

Noch schlimmer: Ich vermute, dass dieser Beitrag bei der häufigen Nennung des Wortes “Behindertenwitze” mich noch sicherer auf Platz 1 der Google-Suchergebnisse macht… Irgendwie kontraproduktiv. Aber es musste ja mal gesagt werden.

9 Live & Co. sind scheisse.

Donnerstag, den 5. Juni 2008

ok, das ist nichts neues. Aber dass sie die Zuschauer für so bekloppt halten wie in dem unteren Bild hier, hätte ich wirklich nicht gedacht. Zwei Sender, die gleiche Frage:

Mehr zum Thema gibt’s hier.

Ich war wieder im Fernsehen…

Donnerstag, den 22. Mai 2008

..und in der Zeitung.

- rbb, zibb (21.05.2008)
- FAZ Hochschulanzeiger (12.05.2008)

Ich fände es auch mal schön, im Licht der Öffentlichkeit zu stehen, ohne meine Behinderung im Vordergrund.

Change, we believe in!

Mittwoch, den 9. April 2008

Wenn sich da mal das Wort “Change” nicht irgendwann abgenutzt hat. Aber mir scheint, dass die Amerikaner sowieso in einem einzigen Hollywoodfilm leben. Dieser Spot jedenfalls brachte mich auf diesen Gedanken.

Mehr davon gibt’s hier.