Archiv der Kategorie ‘Soziales‘

Zwei weitere Radiosendungen.

Montag, den 15. Dezember 2008

In den letzten 4 Wochen hatte ich wiedereinmal die Gelegenheit mit Holger Klein zwei Radiosendungen auf Fritz zu moderieren.

1. Sendung, vom 24. November 2008 – Der Ehrenamts-BlueMoon:

2. Sendung, vom 8. Dezember 2008 – Der Behinderten-BlueMoon:

Wettbewerbe und Preise

Freitag, den 3. Oktober 2008

Es ist viel passiert die letzten Tage:
Nachdem wir SOZIALHELDEN den startsocial-Wettbewerb als Bundessieger beendet haben, treten wir nun gegen unsere Freunde von Helpedia in einem Netzwirken-Battle gegeneinander an.

Behindertenwitze, das sollte mir zu denken geben

Sonntag, den 15. Juni 2008

Zum ersten Mal seit der Einrichtung meines Blogs habe ich mir mal die Statistiken genauer angesehen und mit Entsetzen festgestellt, dass das Wort “Behindertenwitze” der meistgesuchte Begriff auf meinem Blog ist.

Als ob das nicht genug wäre, habe ich auch gesehen, dass “Behindertenwitze” bei Google als ersten Treffer meine Seite auswirft. Ist das jetzt eine Marktlücke?

Noch schlimmer: Ich vermute, dass dieser Beitrag bei der häufigen Nennung des Wortes “Behindertenwitze” mich noch sicherer auf Platz 1 der Google-Suchergebnisse macht… Irgendwie kontraproduktiv. Aber es musste ja mal gesagt werden.

Ich war wieder im Fernsehen…

Donnerstag, den 22. Mai 2008

..und in der Zeitung.

- rbb, zibb (21.05.2008)
- FAZ Hochschulanzeiger (12.05.2008)

Ich fände es auch mal schön, im Licht der Öffentlichkeit zu stehen, ohne meine Behinderung im Vordergrund.

Erobere die Stadt zurück!

Mittwoch, den 9. April 2008

In letzter Zeit fallen mir immer wieder Videos im Netz auf, in denen Menschen als Masse anfangen den urbanen Raum für sich zu entdecken und irgendwie versuchen zu “erobern”. Neben sinnlosen Aktionen wie “McDonald-Flashmobs” oder künstlerischen Aktionen wie

Frozen Grand Central von ImprovEverywhere.com

scheinen einige davon auch politisch motiviert zu sein.

Die Macher von Traffic Kills kämpfen gegen die Überfüllten Straßen.

Wann gibt es sowas mal in Deutschland?

Würdevoll leben ohne Geld

Sonntag, den 30. März 2008

Kaufen, kaufen, kaufen. Bis in die privatesten Lebensbereiche fällt es schwer, sich dem heute herrschenden Hyperkapitalismus zu entziehen.

Der Wert eines Menschen wird heute abgelesen an seiner Kaufkraft oder an seiner Attraktivität, die wiederum immer mehr künstlich an die Kaufkraft gekoppelt wird: Als schön gelten unnatürlich weiße Zähne und überteuerte Markenklamotten, wer ein Auto kauft, kauft ein Image und ein Lebensgefühl gibt es gleich gratis dazu.

Gerade die, die nicht viel haben, versuchen, ihre Lage mit dem Kauf von Statussymbolen zu kompensieren – und werden gezielt dazu verführt, ihre knappen Geldmittel für unnötige Waren auszugeben, Kredite sind leicht zu haben, über die hohen Zinsen kann man ja später nachdenken. Und es gibt Menschen, die darauf keine Lust mehr haben. Sie entsagen dem lächerlichen Credo “Ich habe, was ich bin” und erheben sich eigenmütig aus dem Status des Konsumschafs.

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