Archiv der Kategorie ‘Referenzen‘

Was ist eigentlich Twitter?

Dienstag, den 9. März 2010

Für Alle, die immer schonmal wissen wollten, was Twitter eigentlich ist, hier ein “Erklär Bär”-Video im Kinderkanal mit mir.

Die Potsdamer Erfinderschule

Samstag, den 23. Januar 2010


Es war eine schöne Zeit.

Interview auf tagesschau.de: “Ich bin kein Held, weil ich im Rollstuhl sitze”

Freitag, den 4. Dezember 2009

Heute, zum “Welttag der Menschen mit Behinderung”, gab ich auf tagesschau.de ein Interview über die Integration von Menschen mit Behinderungen in Deutschland:

tagesschau.de: Hat der “Internationale Tag der Behinderten” eine Bedeutung für Sie?

Raul Krauthausen: Eigentlich ist es ein Tag wie jeder andere. Ich finde es nur schade, dass er so kurz nach dem Weltaidstag kommt und deswegen so wenig beachtet wird. Ich würde mir wünschen, dass an diesem Tag die mediale Öffentlichkeit ihre Aufmerksamkeit auf das Leben von Behinderten lenkt – und für Aufklärung sorgt.

Zum kompletten Interview auf tagesschau.de.

Mit dem Rollstuhl durch’s S-Bahn-Chaos und Leben

Mittwoch, den 23. September 2009

Gestern wurde eine Reportage mit mir auf Fritz gesendet, die zeigt, was man als Rollstuhlfahrer beim berliner S-Bahn-Chaos so durchmachen muss:

Am gleichen Abend gab es dann zum Thema “Behinderung” wieder einen “Blue Moon”.

Der SOZIALHELD – ARD – “Echtzeit”-Beitrag vom 28. Juni 2009

Montag, den 29. Juni 2009

Vor ein paar Wochen war ein Kamerateam von der ARD bei den SOZIALHELDEN und mir. Sie haben eine Reportage über uns für das Magazin Echtzeit gemacht. Das Ergebnis kann man sich hier ansehen. Ich finde, dass es ein gelungener Beitrag ist und bin froh, dass die Behinderung keine allzu zentrale Rolle gespielt hat.

Kunstbanause

Montag, den 4. Mai 2009

Ein Gedicht?
Das kann ich nicht!
Schließlich bin ich kein Poet.
In meinem Zimmer hängt auch kein Monét
“Kunstbanause” könnte man sagen,
Aber man könnte mich ja auch zu “Twitter” befragen.
376 Follower! Eine stattliche Zahl
Die alle zu lesen ist auch eine Qual.
Facebook-Freunde sind es sogar mehr.
Sie zu treffen ist wirklich schwer.
So hat jeder seine Passion.
Der eine “im Gestern” der andere im iPhone.
Die Moral von dem Gedicht:
Der eine mag’s, der ander nicht.