Was ist eigentlich Twitter?
Dienstag, den 9. März 2010Für Alle, die immer schonmal wissen wollten, was Twitter eigentlich ist, hier ein “Erklär Bär”-Video im Kinderkanal mit mir.
Für Alle, die immer schonmal wissen wollten, was Twitter eigentlich ist, hier ein “Erklär Bär”-Video im Kinderkanal mit mir.
Heute, zum “Welttag der Menschen mit Behinderung”, gab ich auf tagesschau.de ein Interview über die Integration von Menschen mit Behinderungen in Deutschland:
tagesschau.de: Hat der “Internationale Tag der Behinderten” eine Bedeutung für Sie?
Raul Krauthausen: Eigentlich ist es ein Tag wie jeder andere. Ich finde es nur schade, dass er so kurz nach dem Weltaidstag kommt und deswegen so wenig beachtet wird. Ich würde mir wünschen, dass an diesem Tag die mediale Öffentlichkeit ihre Aufmerksamkeit auf das Leben von Behinderten lenkt – und für Aufklärung sorgt.
Gestern wurde eine Reportage mit mir auf Fritz gesendet, die zeigt, was man als Rollstuhlfahrer beim berliner S-Bahn-Chaos so durchmachen muss:
Am gleichen Abend gab es dann zum Thema “Behinderung” wieder einen “Blue Moon”.
Vor ein paar Wochen war ein Kamerateam von der ARD bei den SOZIALHELDEN und mir. Sie haben eine Reportage über uns für das Magazin Echtzeit gemacht. Das Ergebnis kann man sich hier ansehen. Ich finde, dass es ein gelungener Beitrag ist und bin froh, dass die Behinderung keine allzu zentrale Rolle gespielt hat.
Ein Gedicht?
Das kann ich nicht!
Schließlich bin ich kein Poet.
In meinem Zimmer hängt auch kein Monét
“Kunstbanause” könnte man sagen,
Aber man könnte mich ja auch zu “Twitter” befragen.
376 Follower! Eine stattliche Zahl
Die alle zu lesen ist auch eine Qual.
Facebook-Freunde sind es sogar mehr.
Sie zu treffen ist wirklich schwer.
So hat jeder seine Passion.
Der eine “im Gestern” der andere im iPhone.
Die Moral von dem Gedicht:
Der eine mag’s, der ander nicht.