Archiv der Kategorie ‘Leben mit Handicap‘

Die WELT über mich: “Der Dieter Bohlen für Zivildienstleistende”

Dienstag, den 24. August 2010

In einem Artikel der Zeitung “DIE WELT” vom 23. August 2010 werde ich “Der Dieter Bohlen für Zivildienstleistende” genannt.
(weiterlesen…)

Perspektivenwechsel

Sonntag, den 25. Juli 2010

Heute habe ich Fotos aus meiner Welt geschossen. Um genauer zu sein: Fotos aus der Perspektive eines Rollstuhlfahrers.

Dabei ging es mir nicht um die Standardprobleme mit Treppen, Stufen oder Kopfsteinpflaster, sondern viel mehr um die Blickhöhe und Bildausschnitte eines Sitzenden.



 
 

Danke!

Dienstag, den 20. Juli 2010


 
Auf den Blogpost vom 14. Juni zum iPhone-Überfall hat sich bis heute eine Menge getan:

Nachdem mein Tweet über Nacht eine große Solidaritätswelle ausgelöst hat, berichteten sowohl das Bildblog als auch die CHIP über den Vorfall.

Daraufhin bekam ich von Gravis und der Telekom Angebote, mir bei der Neubeschaffung eines iPhones zu helfen, was ich dankend annahm.

Die Solidarität der Twitter-Gemeinschaft ging sogar so weit, dass ein Spendenkonto eingerichtet wurde, damit ich mir ein neues iPhone kaufen kann. Es wurden über 400 € gespendet. Geld, dass man nicht für ein iPhone ausgeben, sondern spenden sollte. Idealerweise an Menschen, die es schlimmer erwischt hat als mich. In Absprache mit den Spendern entschieden wir uns, das Geld an den WEISSEN RING zu spenden.

DANKE AN ALLE SPENDER.

Der WEISSE RING beschreibt sich selbst als die einzige bundesweite Hilfsorganisation für Kriminalitätsopfer und ihre Familien. Der gemeinnützige Verein tritt auch öffentlich für die Interessen der Betroffenen ein und unterstützt den Vorbeugungsgedanken.

In den letzten Wochen hatte ich das Glück mit Herrn Schiemann, einem Mitarbeiter der Öffentlichkeitsabteilung des WEISSEN RINGs, ein kurzes Interview über deren Arbeit zu führen:

 

Was sind so die typischen Fälle, mit denen sich Gewaltopfer an Sie wenden?
Schiemann: Typische Fälle gibt es bei uns eigentlich nicht. Jeder Fall hat seine besonderen Facetten. Der WEISSE RING kümmert sich um Opfer von vorsätzlichen Straftaten und deren Angehörige. Keine Einschränkung bezogen auf die Deliktbereiche bedeutet natürlich auch, dass für jeden Fall individuell ein
Hilfsprogramm aufgestellt wird.

Wie helfen Sie denen?
Schiemann: Es wird auf den Einzelfall bezogen individuell aus unserem Hilfsprogramm zusammengestellt. Hier spricht der Betreuer des WEISSEN RINGS mit dem Opfer. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sind oft die ersten Menschen, die sich um Kriminalitätsopfer kümmern und mit denen die Betroffenen über ihre Probleme sprechen können. Schon ein Telefongespräch, der Besuch am Krankenbett, die Hilfestellung im Umgang mit den Behörden – einfach das Gefühl, als Opfer einer Straftat nicht „vergessen“ zu sein, können den Betroffenen wieder neuen Mut und Hoffnung geben. Wer Opfer einer Straftat geworden ist, hat oft auch mit Kleinigkeiten des täglichen Lebens zu kämpfen, die plötzlich zu großen Problemen werden können. Hier leisten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des WEISSEN RINGS schnelle und unbürokratische Hilfe dann, wenn sie am nötigsten ist.
Insgesamt sind folgende Maßnahmen denkbar:
Von der persönlichen Betreuung nach der Straftat über Hilfestellungen im Umgang mit den Behörden, Erholungsprogramme, einem Beratungsscheck für die kostenlose Erstberatung bei einem frei gewählten Anwalt, Rechtsschutz, einem Beratungsscheck für eine kostenlose medizinisch-psychologische Erstberatung
bei seelischen Belastungen infolge einer Straftat, Begleitung zu Gerichtsterminen sowie der Vermittlung von Hilfen anderer Organisationen.
Der WEISSE RING kann zusätzlich zum menschlichen Beistand bedürftigen Opfern und ihren Familien auch durch finanzielle Unterstützungen dabei helfen, tatbedingte Notlagen zu überbrücken. All diese Hilfen werden durch die ehrenamtlichen Kräfte des WEISSEN RINGS vor Ort geleistet.

Was raten Sie jemandem, der gerade eine Gewalterfahrung gemacht hat.
Schiemann: Offen darüber zu sprechen. Wer schweigt hilft den Tätern! Man muss aber auch zu den eigenen Schwächen stehen und Hilfe annehmen. Schwäche nicht im Sinne der körperlichen Unterlegenheit, sondern im Sinne des Verarbeitens der Gewalttat. Hier können Gespräche mit unseren geschulten Mitarbeitern helfen.
Ihren direkten Ansprechpartner finden Sie unter www.weisser-ring.de und unter der für den Anrufer kostenfreien Rufnummer 0800 0800 343.

Wie kann man sich schützen/vorbereiten?
Schiemann: Einen hundertprozentigen Schutz kann es nicht geben. Dessen muss man sich einfach bewusst sein. Jeder kann jederzeit zum Opfer werden. Um so wichtiger ist es für die Gesellschaft diese Menschen nach der Straftat nicht allein zu lassen.
Dennoch gibt es einige Hinweise, wie das Risiko Opfer zu werden gesenkt werden kann. Vom selbstbewussten Auftreten bis zum verschlossen tragen von Geld und Wertsachen. Die Hosentasche oder Handtasche ist kein Tresor!

Warum glauben Sie, ist der WEISSE RING so wenig bekannt? Ist es ein Tabu über erfahrene Gewalt zu reden?
Schiemann: Unser Bekanntheitsgrad nach nunmehr 34 Jahren ist nicht schlecht. Rund zwei Drittel aller Deutschen können unseren Namen richtig einordnen. Der WEISSE RING ist “Die Opferhilfe in Deutschland”. Selbstverständlich ist es nicht leicht über eine an einem selbst verübte Straftat und das damit einhergehende Leid zu sprechen. Daher läuft auch ein Großteil unserer Arbeit im Verborgenen statt. Wir wollen den Menschen helfen und brauchen dafür die Schlagzeile auf der Titelseite nur bedingt.

Was sagen Sie jemandem, wenn das Opfer das Gefühl hat, dass die Täter nicht ausreichend oder gar nicht bestraft werden?
Schiemann: Die Justiz muss den Opfern das Gefühl geben, dass der Täter eine gerechte Strafe erhält. Ebenso wichtig ist aber der Umgang der Justiz mit dem Opfer. Leider werden viele Menschen, die Opfer einer Straftat wurden, vor Gericht zum reinen Beweismittel degradiert. Doch gerade diese Opferzeugen gilt es zu betreuen. Eine Aufgabe, die sich auch der WEISSE RING auf die Fahne geschrieben hat.

Können Sie eine Tendenz bei Gewalttaten beobachten? Wenn ja, welche?
Schiemann: Leider müssen wir beobachten, dass die Qualität der Brutalität enorm zugenommen hat. Eine Beißhemmung, wie es sie früher sogar unter Straßenschlägern gab oder eine Art von Ehrencodex wie ihn sogar
Fußball-Hooligans früher gehabt haben, existiert nicht mehr.

Was tun sie im Bezug auf Gewaltprävention?
Schiemann: Die Verhütung von Straftaten ist von Anbeginn an ein Satzungsziel unseres gemeinnützigen Vereins. In diesen Sektor haben wir in den vergangenen 34 Jahren mehr als 32 Mio. Euro investiert. Gerade in unseren Außenstellen wird die Prävention immer stärker angegangen. Jede verhinderte Straftat bedeutet
mindestens ein Opfer weniger.

Welche Frage wird Ihnen viel zuwenig gestellt und wie würden Sie diese beantworten?
Schiemann: Frage: “Wohin darf ich dem WEISSEN RING eine Unterstützung für seine Arbeit überweisen?”
Antwort: “Deutsche Bank Mainz, Konto-Nr 34 34 34, BLZ 550 700 40. Vielen
Dank!”

Was nervt Sie an Ihrer Arbeit?
Schiemann: Immer noch haben zu viele Menschen zu wenig Verständnis für Opfer von Kriminalität und Gewalt. Opfer haben sich nicht ausgesucht Opfer zu werden. Die Schuld trägt immer einzig und allein der Täter. Es macht mich zudem traurig, dass in der Jugendsprache die Bezeichnung “Opfer” abwertende Bedeutung erlangt hat.

Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit?
Schiemann: Im WEISSEN RING engagieren sich 3.000 Menschen ehrenamtlich, um Mitbürgern zu helfen. Wenn diese es schaffen das Leid zu mildern und einem Opfer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern, dann freut mich dies massiv.

 
Und wie geht es mir jetzt? Um ehrlich zu sein, traue ich mich immernoch nicht alleine durch den Wedding. Das wird wohl noch eine Weile andauern. Im Moment organisiere ich mir immer jemanden, der mich begleitet, wenn ich zu unserem DARK HORSE INNOVATION-Büro fahre. Ich bin aber sicher, dass ich das auch alleine irgendwann wieder hinkriege.

Déjà-vu am Griebnitzsü

Montag, den 19. Juli 2010

Und wieder (m)eine höfliche Anfrage an die S-Bahn Berlin GmbH:

Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Name ist Raul Krauthausen. Ich arbeite als Programm-Manager beim rbb und stelle mir die Frage, wann die Aufzüge am S-Bahnhof Griebnitzsee wieder ordentlich und zuverlässig funktionieren.

Als Rollstuhlfahrer beobachte ich seit sehr langer Zeit, dass die Aufzüge am S-Bahnhof Griebnitzsee immer mal wieder (2-5 Mal im Monat) defekt sind. Das ist, wie sie sich sicher denken können, mehr als ärgerlich:

1. Weil Ihre Aufzugsstatus-Anzeige, nach der man sich orientieren könnte, im Internet nicht immer aktuell ist.

2. Weil ich der einzige zu sein scheine, der diese defekten Aufzüge bei Ihnen meldet. So auch heute. Ich kam um 9:30 am S-Bahnhof Griebnitzsee an, meldet ihn als “defekt” und sah ihn kurz darauf auf Ihrer Internetseite als Störung. Soweit so gut. Als ich dann um 17 Uhr wieder auf die Website schaute, um meinen Rückweg zu planen, stand er nicht mehr auf Ihrer Seite. Ich ging also davon aus, dass er funktioniert. Fehlanzeige. Am Aufzug angekommen, hing an der Aufzugstür ein Schild mit der Aufschrift “Defekt” und kein Handwerker war weit und breit zu sehen. Als ich in Ihrer Zentrale anrief, war die Störung nicht mehr bekannt und musste neu aufgenommen werden. Wie konnte das passieren? Offensichtlich war es ja die gleiche, von mir am morgen gemeldete Störung. Nur dass irgendjemand ihn als repariert bei Ihnen aus der Störungsliste rausnahm, ohne dass er repariert worden ist.

3. Weil meine Meldungen scheinbar nicht immer bei Ihnen ankommen (egal ob über die Notrufsäule, wo nicht immer jemand rangeht oder über Ihre Kundenhotline) und am nächsten Tag die Störungsmeldung immer noch nicht im Internet steht. Bis jetzt steht die Störung immernoch nicht auf der Website. Obwohl ich vier Mal bei Ihrer Hotline und den
Infosäulen die Störung meldete.

4. Weil es für Rollsuthlfahrer überhaupt keine weitere Möglichkeit gibt, sich über einen defekten Aufzug vorab zu informieren. Die Hotline guckt ja auch nur in’s Internet.

5. Weil es für einen Rollstuhlfahrer am S-Bahnhof Griebnitzsee überhaupt keine Alternative Möglichkeit gibt, als “zu Fuß” zum S-Bahnhof Babelsberg zu fahren, um nach Berlin zu kommen. Was soll ich denn tun, wenn mein Akku mal nicht für den großen Umweg ausreicht? Würden Sie in solchen Fällen eine Taxirechnung zahlen?

Sicher spielt das Alter der Aufzüge eine wichtige Rolle. Und das Wetter / Randalierer tun ihr Übriges. Aber ist es zu viel verlangt, wenigstens im Internet eine zuverlässige Anzeige zu bekommen?

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich noch tun kann, als ständig Aufzüge zu melden, bzw. wie ich künftig stressfrei zur Arbeit kommen soll.

Daher wäre ich Ihnen sehr verbunden, wenn Sie mir bitte mitteilen könnten, was Sie unternehmen werden, um die Servicequalität auch im Umgang mit behinderten Reisenden in Zukunft sicherzustellen. Auch journalistisch eine sehr interessante Frage.

Ich hätte 2-3 einfache Verbesserungsvorschläge die ich gerne mit Ihnen teile, wenn Sie interesse haben.

Mit freundlichen Grüßen,
Raul Krauthausen

Ist das Gleichberechtigung?

Montag, den 14. Juni 2010

Der Tatort:

Heute, gegen 19 Uhr, haben mich in Berlin-Wedding zwei Jugendliche (zwischen 9 und 12 Jahre alt) überfallen und dabei mein iPhone geklaut, während ich damit telefonierte. Sie sagten nichts, schlichen sich von hinten an, rissen es mir aus der Hand und rannten weg. Ich konnte nichts machen außer “Hey!” hinterher rufen.
Ich war allein. Kein Mensch weit und breit. Und das am hellichten Tage. Passanten, die auf einer Parkbank saßen haben auch keine Jugendlichen vorbeirennen sehen. Oder sie wollten es nicht. Sie sagten zu mir nur “Nix Deutsche!” (Was auch immer das heißen mag) und gaben mir unmissverständlich zu verstehen, dass sie damit nichts zu tun haben wollen. Niemand hatte etwas gesehen. Niemand.

Meine Gedanken sind noch ganz wirr. Ich weiß nicht, wie ich reagiert hätte, wenn ich nicht-behindert gewesen wäre. Wahrscheinlich wäre ich hinterher gerannt. Aber mein eRolli schafft ja nur 6 Km/h ;-) .
Im Grunde bin ich froh, dass mir nicht mehr passiert ist. Sie hätten mir auch locker den Arm brechen oder mich zusammenschlagen können. Insofern hatte ich Glück im Unglück. So langsam kommt auch wieder meine sarkastische Seite hoch und fragt sich, ob es nicht auch irgendwie eine Form der Gleichberechtigung ist, wenn sogar vor Behinderten nicht Halt gemacht wird.
Auf der anderen Seite weiß ich gerade nicht, ob ich die Sache jetzt einfach so wegstecken kann. Fakt ist, sowas passiert. Die Gefahr lauert überall. Nicht nur im Wedding.
Nur bei mir glaube ich ist das Risiko, dass aus einem einfachen Diebstahl auch schnell ein Knochenbruch werden kann einfach größer. Wie schütze ich mich angemessen, ohne gleich paranoid zu werden? Brauche ich für solche Fälle ein “Nothandy”?
Soll ich mich jetzt immer an Bahnhöfen abholen lassen? Meine Assistenten sicherheitshalber überall hin mitnehmen?
Ich hoffe, ich traue mich morgen wieder unbekümmert wie immer auf die Straße.

Danke an all’ meine Twitter-Follower, die mir gerade beistehen und sogar eine Spendenaktion ins Leben gerufen haben, damit ich mir ein neues Smartphone besorgen kann.


P.S.: Danke auch an Cris für dieses tolle Video zum Thema “Gleichberechtigung”:

Liebe S-Bahn Berlin GmbH. Warum sind Eure Aufzüge immer kaputt?

Mittwoch, den 3. Februar 2010

(M)eine höfliche Anfrage an die S-Bahn Berlin GmbH:

Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Name ist Raul Krauthausen. Ich arbeite als Programm-Manager beim rbb und stelle mir die Frage, wann die Aufzüge am S-Bahnhof Griebnitzsee wieder ordentlich und zuverlässig funktionieren.

Als Rollstuhlfahrer beobachte ich seit über 2 Monaten, dass die Aufzüge am S-Bahnhof Griebnitzsee immer mal wieder (2-5 Mal die Woche) defekt sind. Das ist, wie sie sich sicher denken können, mehr als ärgerlich:

1. Weil Ihre Aufzugsstatus-Anzeige, nach der man sich orientieren könnte, im Internet nicht immer aktuell ist.

2. Weil ich der einzige zu sein scheine, der diese defekten Aufzüge bei Ihnen meldet.

3. Weil meine Meldungen scheinbar nicht immer bei Ihnen ankommen (egal ob über die Notrufsäule, wo nicht immer jemand rangeht oder über Ihre Kundenhotline) und am nächsten Tag die Störungsmeldung immer noch nicht im Internet steht.

4. Weil es für Rollsuthlfahrer überhaupt keine weitere Möglichkeit gibt, sich über einen defekten Aufzug vorab zu informieren. Die Hotline guckt ja auch nur in’s Internet.

5. Weil es für einen Rollstuhlfahrer am S-Bahnhof Griebnitzsee überhaupt keine Alternative Möglichkeit gibt, als “zu Fuß” zum S-Bahnhof Babelsberg zu fahren, um nach Berlin zu kommen.

6. Weil die S7 nur eingeschränkt fährt und man bei einem gescheiterten Aufzug-Fahrversuch 20 Minuten in der Kälte stehen muss und wartet um eine Station weiterzufahren.

Sicher spielt das Alter der Aufzüge eine wichtige Rolle. Und das Wetter tut sein übriges. Aber ist es zu viel verlangt, wenigstens im Internet eine zuverlässige Anzeige zu bekommen?

Heute zum Beispiel stehen 2 Techniker am Aufzug, weil der Aufzug wieder defekt ist. Aber im Internet steht es bis jetzt immer noch nicht drin: http://www.s-bahn-berlin.de/fahrplanundnetz/mobilitaetsstoerungen.php

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich noch tun kann, als ständig Aufzüge zu melden, bzw. wie ich künftig stressfrei zur Arbeit kommen soll.

Daher wäre ich Ihnen sehr verbunden, wenn Sie mir bitte mitteilen könnten, was Sie unternehmen werden, um die Servicequalität auch im Umgang mit behinderten Reisenden in Zukunft sicherzustellen.

Mit freundlichen Grüßen,
Raul Krauthausen